BOTANICA 2022 –
Klimawandel im Pflanzenreich

Gärten

Am Projekt «Klimawandel im Pflanzenreich» beteiligen sich 25 botanische Gärten und Pflanzen-sammlungen in der ganzen Schweiz. 2022 steht der Klimawandel und seine Auswirkungen auf die alpinen Pflanzen im Fokus.

Alpenpflanzen

Infolge des Klimawandels verschieben die Pflanzen ihre obere Verbreitungsgrenze in die Höhe. Diese «Flucht nach oben» ist eine Reaktion auf steigende Temperaturen, vermehrte Nährstoffeinträge und eine länger dauernde Vegetationszeit.

Pflanzenführer

Die Alpen erstrecken sich in einem 1200 Kilometer langen Bogen von Nizza bis nach Wien. Rund 5000 verschiedene Pflanzenarten kommen hier vor. Wir präsentieren Ihnen 25 Arten in unserem BOTANICA Garten- und Pflanzenführer.

Veranstaltungen 2022

Ab auf die Gipfel

Die Alpen erstrecken sich über 1200 Kilometer von Nizza bis nach Wien. Rund 5000 verschiedene Pflanzenarten kommen hier vor. Diese Vielfalt ist eine Folge der Anpassungen an das Klima. Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen des Klimawandels auf die alpinen Pflanzen. Vom 11. Juni bis 10. Juli 2022 stehen in 25 botanischen Gärten in der ganzen Schweiz über 80 Veranstaltungen auf dem Programm.

Besuchen Sie unsere Sommerführungen in den botanischen Gärten.

Dies und das

Am Wegrand - der Podcast zum Aufblühen

Mithören: «Das Buschwindröschen» Anemone nemorosa

Ein Podcast von Beat Fischer, Botaniker, und This Wachter, Podcastproduzent, der uns in Zeiten der sozialen Distanz die Natur näherbringt. Für all jene, die sich nach botanischen Frühlingsgefühlen sehnen. (In Schweizerdeutsch)

Mit den Alpenfplanzen auf Du und Du

Jan Jelen kümmert sich seit 13 Jahren ehrenamtlich um den Alpengarten Maran in Arosa.

Auf wöchentlichen Führungen erzählt der pensionierte Gärtner Spannendes zu den Pflanzen, von denen er viele selber in der Natur gesammelt hat. Der Alpengarten Maran ist Teil der Botanica 2022, die sich vom 11. 6. bis 10. 7. dem Thema «Klimawandel im Pflanzenreich – Alpenpflanzen im Fokus» widmet.

 

Interview mit Dr. Urs Schaffner, CABI

Invasive Pflanzen können ganze Ökosyseme verändern

Das Centre for Agriculture and Bioscience International (CABI) ist eine Organisation im Bereich Landwirtschaft und Biowissenschaften. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der biologischen Kontrolle von invasiven Neophyten.

naturerlebnis an der botanica 2022
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botanica garten- und pflanzenführer 2022
Beim Besuch der BOTANICA im Sommer 2022 schenken wir Ihnen den Garten- und Pflanzenführer 2022 zum Thema «Klimawandel im Pflanzenreich – Alpenpflanzen im Fokus». Darin finden Sie 25 Garten- und Pflanzenporträts, Interviews und Fachbeiträge.

Bestellen Sie den Garten- und Pflanzenführer, wenn Sie nicht mehr so lange warten möchten, für 18 Franken auf haupt.ch. Lieferung ab Anfang Juni 2022.
Alpenpflanzen
Viele Gebirgspflanzen profitieren von steigenden Temperaturen und dehnen ihr Verbreitungsgebiet aus. Allerdings gibt es auch Verlierer: Einige Arten werden seltener und besiedeln ein schmaleres Höhenspektrum als noch vor etwa 50 Jahren. Lernen Sie 25 Alpenpflanzen kennen und wie sie auf den Klimawandel reagieren.
botanische gärten
Der älteste botanische Garten der Schweiz wurde 1589 von Caspar Bauhin in Basel gegründet. Am Projekt «Klimawandel im Pflanzenreich – Alpenpflanzen im Fokus» beteiligen sich 25 botanische Gärten und Pflanzensammlungen in der ganzen Schweiz. Im Garten- und Pflanzenführer stellen wir sie Ihnen vor.
Interviews
Dr. Sonja Wipf und Dr. Christophe Randin dokumentieren die Veränderungen alpiner Pflanzen als Folge des Klimawandels. Im Garten- und Pflanzenführer verraten Sie uns ihre Erkenntnisse. Beim Besuch der BOTANICA im Sommer 2022 schenken wir Ihnen den Führer. Sie können ihn für 18 Franken auch auf haupt.ch bestellen.

Hintergrund

Ursachen und Folgen des Klimawandels

Der Klimawandel stellt eine wichtig Heraus-forderung des 21. Jahrhunderts dar. Die Schweiz ist besonders stark betroffen: 2018 gilt als das wärmste Jahr seit Messbeginn 1864, und die Jahresdurchschnittstemperatur stieg seit damals um knapp 2 °C.

Projekt

Die Letzten ihrer Art

In der Schweiz ist ein Drittel der Flora gefährdet. 2016 lancierten die Botanischen Gärten das gesamtschweizerische Projekt «Die Letzten ihrer Art – Erhaltung gefährdete Wildpflanzen in Botanischen Gärten». Das Projekt, bei dem sich 20 Botanische Gärten aus allen Sprachregionen beteiligten, wird  weitergeführt.

wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachstelle Naturschutz

Hintergrund

«Wir profitieren vom grossen gärtnerischen Knowhow»

Interview mit Ursina Wiedmer, Biologin und Leiterin Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich.

PW_Broschur 2018_Ursina Widmer_Gratenanlage in Wangen_zwischenvermerhung durch Freiwillige
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